Freiwurst
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Freiwurst steht für freie Wurst in der realen Welt. Wir verstehen frei als umsonst, nicht kommerziell, im Besitz der Freiwurst Assembly und unvegetarisch.

Wir verteilen leckere Wurst

Freie Wurst wird von immer mehr Menschen gegessen und auf CCC Veranstaltungen erwartet. Jeder stellt seinen Wurstteller für sich und andere zur Verfügung. So entsteht eine freie Infrastruktur.

Erfahre mehr über die Hintergründe

Freiwurst @ Infobeamer

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You can also add some onions to your sausage by using our brand new Tor onion address: http://67uhmt6exuptujkm.onion/.

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News

Interview mit Hans Wurst

Bigus Dickus: Sehr geehrter Herr Wurst, wie kamen Sie auf die Idee Freiwurst zu gründen?
Hans Wurst: Ich war früher schon viel unterwegs und hatte Lust auf leckere Wurst. Dafür musste ich aber immer selbst meine Wurst mitbringen oder vor Ort kaufen. Logistisch ist dies fast schon ein Ding der Unmöglichkeit. Um es anderen Reisenden leichter zu machen begann ich mit einer kleinen, bescheidenen Wurstausausgabe. Diese lief damals noch unter der Namen Free BiFi und hatte von Anfang an eine positive Resonanz. Nach einiger Zeit wurde mir klar, das Prinzip der freien Wurstausgabe hat Zukunft und muss in jedem größeren Ort vertreten sein. Deshalb gründete ich Freiwurst. Die Abhängigkeit vom proprietären BiFi Standard konnte somit auch aufgelöst werden. Jeder kann nun seinen eigenen Freiwurst Regionalverband eröffnen und eigene Wurst ausgeben. Wir sind nicht mehr alleine von BiFi abhängig. Mortadella, Lyoner und sogar Weißwurst sind akzeptable Wurstsorten. Schinken hingegen ist keine Wurst, wird teilweise aber auch toleriert.
BD: Wie können Sie sich mit Freiwurst auf einem stark kommerzialisierten Wurstmarkt behaupten?
HW: Bei Freiwurst geht es nicht um das Geld sondern um die Wurst. Wir wollen diese ausschließlich frei verteilen. Egal ob man Vegetarier oder Veganer ist. Bei uns bekommt jeder seine Wurst umsonst. Wir halten uns bei Freiwurst streng an die Lehren von Karl Marx, Kim Jong Il und Richard Stallman nur eben ohne Ideologie dafür mit Wurst.
BD: Wie sieht es mit der Qualität und Auswahl ihrer Wurst aus? Können Sie mit den großen Wurstimperien mithalten?
HW: Wir fragen nicht nach der Herkunft unserer Wurst aber achten darauf, dass alle 82 Geschlechter in gleichen Anteilen verwurstet werden. Somit erreichen wir ein genderneutrales Aroma. Etwas vergleichbares habe ich von Jack Link's oder Oscar Meyer bisher noch nicht gehört.
BD: Was sagen Sie zu Vegetariern, die Fleisch ablehnen?
HW: Freiwurst ist vegan. Wir verwenden kein Ei und keinen Honig. Freiwurst somit die ideale, gesunde Ergänzung zur vegetarischen und veganen Lebensweise.
BD: Was halten Sie von anderen Projekten, die ihre Idee kopieren?
HW: Ich denke sie spielen hiermit auf einen Anbieter freier Netze an. Wir sehen diese nicht als ernstzunehmende Konkurrenz. Unsere Freiwurst schmeckt deutlich besser als WiFi und kann auch als Zäpfchen eingenommen werden. Vergleichbares habe ich von Linuxroutern noch nicht gehört.
BD: Denken Sie ihre Arbeit wird langfristige politische Auswirkungen haben?
HW: Das ist eine gute Frage. In letzter Zeit ist politisch ein gewisser Wursttrend zu erkennen. Frank Walter Steinmeier z.B. soll Bundespräsident werden. Niemand kann das Land der Dichter und Freiwurstler besser vertreten als er. Unser jetziger Bundespräsident redet zu viel über Freiheit und Menschrechte. Mit Steinmeier hätten wir endlich einen Führer der mit wurstiger Faust auch mal Menschen in Guantanamo versauern lässt und der NSA in Deutschland freie Hand bei der Überwachung gibt.
BD: Der Name Freiwurst impliziert, dass Ihre Wurst etwas mit Freiheit zu tun hat. Ist das richtig?
HW: Selbstverständlich nicht. Frei bedeutet für uns kostenlos. Nicht mehr und nicht weniger. Eine andere Interpretation ist in unseren Augen nur etwas für Hippies, Lehrer und Nazis.
BD: Eine letzte Frage hätte ich zum Abschluss noch. Wie finanziert sich Freiwurst?
HW: Da haben sie einen wichtigen Punkt angesprochen. Aber ich denke unter vier Augen kann ich es ihnen ja verraten. Wir betreiben nebenher ein kleines Unternehmen, dass Smartphones und Computer herstellt. Damit dies nicht direkt mit uns in Verbindung gebracht wird drucken wir als Tarnung Obst auf das Gehäuse. Kein Mensch denkt dabei an Wurst. Eine perfekte Tarnung eben. Die Smartphones lassen wir übrigens kostengünstig von Kindern in China produzieren und kaufen die Rohstoffe bei einem befreundeten Lieferanten, der sie aus Nigeria bezieht. Dass wir dafür Wurst verschenken ist einfach gut fürs Karma.
BD: Vielen Dank für dieses Interview und ich wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg mit Freiwurst.
HW: Bitte gerne wieder.
BD: Tschüß
HW: Ja Tschüß.
BD: Müssen Sie immer das letzte Wort haben?
HW: JA!!!
BK: OK gut zu wissen.
HW: So gut jetzt!!! La la la la…

08/15 - Monat der Wurst

Im August 2015 fand mit dem BiFi Village auf dem Chaos Communication Camp im Ziegeleipark Mildenberg eine wichtige Veranstaltungen statt. Das Chaos Communication Camp 2015 gilt seither als Geburtsstätte von Freiwurst

We offer Freiwurst to the congress participants. Our goal is to get other Freiwurst Groups started and have Freiwurst access points all over the world. Think of a world, where you go to another country or city and get not only Freiwurst but also Free Freiwurst. What could be better than surfing the Internet and enjoying a delicious Freiwurst for free.

As a future project there might even be a pork free Freiwurst distribution. Since we are a small active group, we will possibly have to limit the feeding a bit and only give out a limited amount of Free Freiwurst per day.